Katja Wolterstorff          
Ressourcen, Lösungen, Selbstfürsorge        

Qualifikation

Akademische Abschlüsse

Master of Arts Supervision, systemisch-konstruktivistischer Zweig, Ev. Hochschule Freiburg.

Bachelor of Arts Soziale Arbeit, Hochschule Fulda.

Magister Artium Romanistik/Germanistik, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.


Zusätzliche Qualifikationen

Systemische Beraterin, FFAK Freiburg.

Marte Meo-Therapeutin und -Trainerin.

Zertifizierung  CARE-Index (Videoanalyse basierend auf dem Child-Adult-Relationship-Experiment), Kinder- und Jugendpsychologische Praxis Peter Kälble, Bonn.

Coach für NLP, Hypnotherapie nach Milton Erickson und Arbeit mit dem Enneagram, Leela School, Ashland, USA.

Seit 2017 praktiziere ich Achtsames Selbstmitgefühl und werde ab Oktober 2021 an einer Fortbildung zur Mindful Selfcompassion-Trainerin teilnehmen.



Berufliche Mitgliedschaften                               


 





 




             


Zu mir

Ich bin 1968 geboren, verheiratet und Mutter eines Sohnes.


Auf meinem beruflichen Werdegang habe ich Erfahrungen mit Menschen in unterschiedlichsten Arbeitsfeldern gesammelt. So habe ich unter anderem während mehrerer längerer Auslandsaufenthalte verschiedene Sprachen gelernt, als Lehrbeauftragte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gelehrt und als Lektorin und Übersetzerin gearbeitet.

Meine Freude an der Zusammenarbeit mit Menschen hat mich vor über 10 Jahren zu einem Quereinstieg in das Berufsfeld der Sozialen Arbeit bewogen. Neben der supervisorischen Tätigkeit bringe ich aktuell mein Engagement als Sozialpädagogin in der Familienhilfe ein, bin Teamleitung und einrichtungsinterne Beauftragte für Videointeraktionsanalyse.


Die systemischen Ausbildungen und das Erlernen verschiedener Formate der Videointeraktionsanalyse haben meinen Blick für die Ressourcen und das Gelingende geschult. Insbesondere in verfahrenen, komplexen oder strittigen Situationen konnte ich erleben, wie eine Veränderung der Blickrichtung neue Lösungen ermöglichen kann und Prozesse in Fluss kommen.


Meine Arbeitshaltung ist geprägt von einer Ausrichtung auf die Praxis der Achtsamkeit. Dies bedeutet, dass ich einen Raum der Präsenz anbiete, in dem Sie und Ihre Anliegen den Platz bekommen, den sie brauchen, damit Veränderung geschehen kann. Die Entwicklung eines von Selbstfürsorge bestimmten Blickes auf sich selbst ist ein grundsätzlicher Teil meiner Beratung.


In der Supervision und im Coaching fokussiere ich mich darauf, gemeinsam mit Ihnen Klarheit in die von Ihnen eingebrachten beruflichen Situationen zu bringen. Die daraus entstehenden nächsten Schritte begleite ich gerne mit Begeisterung!


In den Fallberatungen und Trainings genieße ich es, wenn der Blick von Außen Entwicklung sichtbar werden lässt und wir die gemeinsame Freude darüber teilen können.